Museumsgut im Internet

Es ist ein Meilenstein in der Öffentlichkeitsarbeit unseres Museums Schloss Klippenstein. Entsprechend der deutschlandweiten Strategie zur Digitalisierung von Museumsgut als Kulturgut im Internet hat unser Radeberger Museum ein erstes großes Projekt realisiert:

Werke des Radeberger Malerchronisten Karl Stanka

Als erstes Vorhaben haben wir in über einjähriger Arbeit etwa 600 Werke unseres Radeberger Malerchronisten Karl Stanka aus unserem Museums-Bestand digitalisiert, bearbeitet und medientechnisch für die „Digitale Welt“, sprich: für die weltweite Nutzung, aufbereitet.

Erstmalig am 6. November 2019 wird diese erste Online-Mediathek unseres Museums der Öffentlichkeit präsentiert.

Handhabung und Nutzung sind denkbar einfach und erfordern lediglich einen Internet-Zugang am heimischen Computer, am Tablet oder am Smart-TV bzw. einem internetfähigen Fernsehgerät. Diese Mediathek ist keine „normale“ Bilder-Galerie, sondern Einzelbild-Betrachtung, Slide-Show oder gezielte Motiv-Auswahl mit allen Bild-Informationen für die rund 600 Werke Karl Stankas in unserem Museum, die nach Kategorien geordnet sind.

Darunter sind etwa 300 Radeberger Stadtansichten, die mit Geo-Daten referenziert wurden. Somit wird die sofortige Anzeige des Motiv-Standortes im Stadtplan möglich. Hochinteressant ist die „Umkehrung“, nämlich die Anzeige des Stadtplanes mit der Lage des jeweiligen Bild-Motives und der Möglichkeit des sofortigen Wechsels zum Bild mit seinen Informationen. Damit wird ein „virtueller Stadtrundgang auf den Spuren von Karl Stanka vor 90 Jahren“ möglich. Diese neuen, modernen Formen der digitalen Präsentation bestätigen Stankas Ehrentitel als „Malerchronist von Radeberg“.

Virtueller Stadtrundgang auf den Spuren Karl Stankas vor 90 Jahren

Um die wirklich leichte und weltweite Nutzung mit allen Internet-Vernetzungen nutzen zu können, haben wir für die Mediathek die Internet-Plattform „Wikimedia“ gewählt, mit der Sie direkt zu Karl Stanka einsteigen können.

Der einfachste Einstieg ist, indem Sie einfach in Google o.ä. „Karl Stanka“ aufrufen, dort steht ganz vorn der Wikipedia-Artikel über Karl Stanka, diesen bitte öffnen. Darin klicken Sie ganz unten unter „Weblinks“ Commons: Karl Stanka an, und Sie werden direkt auf die Wikimedia-Seite mit der Kategorien-Übersicht zu Karl Stankas Bildern geführt.

Sehr interessant ist die „Umkehrung“, nämlich die Anzeige des Stadtplanes mit den Einträgen zur Lage des jeweiligen Bild-Motives. Damit wird ein „virtueller Stadtrundgang auf den Spuren von Karl Stanka vor 90 Jahren“ möglich. Diese neuen, modernen Formen der digitalen Präsentation bestätigen Stankas Ehrentitel als „Malerchronist von Radeberg“.

Lassen Sie sich von unserer neuen Mediathek überraschen!